Region   


 

Ranis   

 

 

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Die Burgstadt Ranis mit ihren 2025 Einwohnern ist ein kleines, beschauliches Städtchen. Die Industrie- und Verkehrsachse B 281 zwischen Saalfeld und Triptis liegt 3 km vom Ort entfernt und macht Ranis für Industrieansiedlungen uninteressant.

Dafür aber um so schöner ist das Landschafts- und Naturschutzgebiet rund um Ranis. Die Zechsteinsenke mit den markanten Riffbergen bildet ein einmaliges Panorama und bietet vielen seltenen Pflanzen und Tieren ein einzigartiges Biotop. Nicht zuletzt deshalb hat sich hier auch das Artenschutzzentrum Thüringens auf dem Preißnitzberg angesiedelt.
Im Landschaftsraum zwischen Pößneck, Krölpa und Ranis entsteht derzeit der Naturerlebnispark Brandenstein. Ein Bestandteil ist das 1. Thüringer Wisent-Freilandgehege, es wurde am 4. Oktober 2008 durch den Thüringer Ministerpräsidenten eröffnet.

Im Mittelpunkt des kulturellen Lebens von Ranis steht nach wie vor die mittelalterliche Burg Ranis. Kostbare Stilmöbel, Rüstungen und Waffen, sowie ein geologischer Streifzug durch die Jahrtausende der regionalen Geschichte erwarten den Besucher beim Rundgang im Museum.
Einmalig sind auch die voll funktionsfähigen Seismografen aus unterschiedlichen Baujahren, die den Besucher einen Eindruck über die Erdbebengebiete der Erde verschaffen. Die geophysikalische Abteilung entstand in enger Zusammenarbeit mit der nahe gelegenen seismologischen Station der Friedrich-Schiller-Universität Jena in Moxa.

Alljährlich finden auf der Burg die Literatur- und Autorentage statt, die einen Höhepunkt für Literaturbegeisterte sind. Aber auch regelmäßige Buchlesungen und Konzerte ziehen Raniser und Besucher an. 
Unter der Burg befindet sich die weit bekannte "Ilsenhöhle". Sie ist eine der bedeutendsten Fundstätte altsteinzeitlicher Kulturen in Mitteleuropa.

 

www.stadt-ranis.de
 

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Stausee Hohenwarte   

 

Der Hohenwartestausee als ein Teil der 79.8 km langen, 5 mal hintereinander gestauten Saalekaskade ist der drittgrößte Stausee Deutschlands und gehört damit zu den größten, aber auch schönsten Stauseegebieten Deutschlands.
Von der Sperrmauer aus verkehren Fahrgastschiffe, auf denen man das reizvolle Gewässer in einer fjordähnlichen Landschaft genießen kann

 

www.stausee-hohenwarte.de
 

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Pößneck   

 

Allein der 1. Thüringer Gartenbauausstellung im Jahr 2000 hat es Pößneck zu verdanken, dass aus einem vom real existierenden Sozialismus hässlich gewordenen Ort eine sehenswerte und attraktive Stadt wurde.
Eine Umgehungsstraße wurde gebaut und unansehnliche Fabrikgebäude verschwanden.
Den Besucher erwarten heute wunderschöne Parkanlagen auf dem ehemaligen Ausstellungsgelände, freigestellte und renovierte Gebäude und großangelegte freie Flächen.
Auch das Zentrum der Stadt ist wieder sehenswert geworden und lädt zu einen Stadtbummel ein.
Zu empfehlen ist das Stadtmuseum im Rathaus, welches kein Besucher der Stadt auslassen sollte.

 

www.poessneck.de
 

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Saalfeld   

 

Die Stadt Saalfeld mit dem Beinamen "Steinerne Chronik" hat eine 1100-jährige Geschichte. Zeugnis geben die zahlreichen Bauwerke wie der "Hohe Schwarm", die guterhaltenen vier Stadttore mit Resten der Stadtmauer oder das Franziskanerkloster.
Bekannt geworden ist Saalfeld aber durch die farbenreichsten Grotten der Welt, die "Feengrotten". Das ehemalige Alaunschieferbergwerg fasziniert jeden Besucher.

 

www.saalfeld.de
 

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